Folge 5 – Unterstützen die politischen Rahmenbedingungen den Weg zur grünen Stahlindustrie in Deutschland und Europa?
Shownotes
Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen und europäischen Stahlbranche ist in Gefahr. Die Gründe hierfür sind vielschichtig und reichen von hohen Strom- und Energiekosten über die wachsende Konkurrenz aus Asien bis hin zu stark gestiegenen Lohn- und Gehaltskosten. Auch die Transformation hin zur Klimaneutralität ist sehr kostspielig – aber gleichzeitig zwingend erforderlich. In unserer fünften Podcastfolge gehen wir deshalb der Frage auf den Grund, ob politische Rahmenbedingungen dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Stahlunternehmen während ihrer Transformation zu stärken. Führen die ergriffenen politischen Maßnahmen und Regularien, wie zum Beispiel CBAM, zu ihren erhofften Zielen? Oder stellt die EU ihre eigene Stahlindustrie damit ins Abseits?
Moderation: Ute Neuhaus
Gäste:
Frank Peter (Direktor von Agora Industrie, eine Denkfabrik, die sich mit Fragen der Transformation in der Industrie beschäftigt)
Dr. Matthias Gierse (Waelzholz-Berater und ehemaliger Geschäftsführer Vertrieb und Einkauf der Waelzholz Gruppe)
Neuer Kommentar